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1Ruinside - The Hunt
- Erstellt am: Mittwoch, 31 Oktober 2012
- Label: Mighty Music/Target
- V.Ö.: 31 Oktober 2012
-
Webseite: http://www.ruinside.com/
http://www.myspace.com/ruinsideband
http://www.facebook.com/Ruinside
Mit etwa über 215 000 Einwohnern kann sich Tampere bereits die Bronzemedaille als drittgrößte Stadt Finnlands um den Hals hängen. Zudem taucht die Stadt immer wieder im Zusammenhang mit Rock und Metalbands auf. RUINSIDE ist nun der neueste Streich aus dem Manchester des Nordens.
„The Hunt“ ist das Debüt des Fünfers, der jenseits der typischen finnischen Sounds operiert. Während man entweder bitterbösen Black Metal, duddeligen Melodic Metal oder doch zumindest depressiven Rock erwartet, warten die Jungs mit thrashigem Metal auf, der zudem mit einer gehörigen Portion Melodie gewürzt wurde.
Während die Riffs der Bay Area an allen Ecken und Enden durchschimmern, gelingt es den Jungs dennoch, eine eigene Note zu kreieren. Dies ist das Resultat einer wilden Mischung aus den verschiedensten Sounds: gesanglich erinnert Toni Salminen an solche Frontmänner wie Buddy von DARK AT DAWN oder Urban Bread, hin und wieder sogar an MORGANA LEFAYs Charles Rytkönen. Musikalisch dominieren anfangs TESTAMENT’sche Riffs, doch schon mit „Witch Hammer“ bringt man eine deutlich eigene Note in die Songs, die stärker auf Melodie und schleppende Riffs setzt. Das Highlight der Scheibe stellt für mich „Wounded and Defeated“ dar und bei mir werden spätestens jetzt Erinnerungen an die Schweden von ROSICRUCIAN wach, die in den 90igern zwei Alben veröffentlichten und aus denen schließlich SLAPDASH hervorgingen. Gesang, Stimmung und Melodien von RUINSIDE erinnern aber definitiv an leider unterbewertete Alben wie „No Cause for Celebration“.
RUINSIDE finden eine gute Mischung aus Tempo und Druck, aus Melodie und Rauheit und aus musikalischer Hommage und Originalität. Wer sich die triste Herbstzeit versüßen will, der ist mit „The Hunt“ bestens beraten.
Während die Riffs der Bay Area an allen Ecken und Enden durchschimmern, gelingt es den Jungs dennoch, eine eigene Note zu kreieren. Dies ist das Resultat einer wilden Mischung aus den verschiedensten Sounds: gesanglich erinnert Toni Salminen an solche Frontmänner wie Buddy von DARK AT DAWN oder Urban Bread, hin und wieder sogar an MORGANA LEFAYs Charles Rytkönen. Musikalisch dominieren anfangs TESTAMENT’sche Riffs, doch schon mit „Witch Hammer“ bringt man eine deutlich eigene Note in die Songs, die stärker auf Melodie und schleppende Riffs setzt. Das Highlight der Scheibe stellt für mich „Wounded and Defeated“ dar und bei mir werden spätestens jetzt Erinnerungen an die Schweden von ROSICRUCIAN wach, die in den 90igern zwei Alben veröffentlichten und aus denen schließlich SLAPDASH hervorgingen. Gesang, Stimmung und Melodien von RUINSIDE erinnern aber definitiv an leider unterbewertete Alben wie „No Cause for Celebration“.
RUINSIDE finden eine gute Mischung aus Tempo und Druck, aus Melodie und Rauheit und aus musikalischer Hommage und Originalität. Wer sich die triste Herbstzeit versüßen will, der ist mit „The Hunt“ bestens beraten.
Line Up
Toni Salminen - Vocals
Kimmo Jankkari - Rhythm Guitar & Growling
Erno Tarvainen - Lead Guitar
Lauri Aitonurmi - Bass
Timo Anttonen – Drums
Kimmo Jankkari - Rhythm Guitar & Growling
Erno Tarvainen - Lead Guitar
Lauri Aitonurmi - Bass
Timo Anttonen – Drums
Tracklist
The End (Intro)
Shower Of Accusations
Beware!
Hunters Of Divine Society
Witch Hammer (Malleus Maleficarum)
Hide-And-Seek
Labyrinth Of Silence
Wounded And Defeated
Within Hammer And Tongs
Belaguered
T.O.R.T.U.R.E.
Forced Confession
Burst Into Flames
Shower Of Accusations
Beware!
Hunters Of Divine Society
Witch Hammer (Malleus Maleficarum)
Hide-And-Seek
Labyrinth Of Silence
Wounded And Defeated
Within Hammer And Tongs
Belaguered
T.O.R.T.U.R.E.
Forced Confession
Burst Into Flames